Natürliches Gesundheitssystem
Wir haben ein eigenes natürliches Gesundheitssystem: der Schlaf. Im Schlaf erholen wir uns das, wir regenerieren, Entzündungen werden abgebaut,….

  • Das Gehirn wird gereinigt
  • Das Immunsystem macht „Großputz”
  • Defekte oder alte Zellen werden durch neue ersetzt

Auch das Vegetative Nervensystem steuert unseren Schlaf:
Parasympatikus: beruhigend, leitet die Erholung ein,…

Optimale Schlafdauer: 7,5 – 8 Std. Schlaf

Der Schlaf im Zirbenbett

In der ersten Tiefschlafphase wird das Gehirn chemisch gereinigt, das Immunsystem arbeitet auf Hochtouren, Körpertemperatur, Blutdruck und Herzfrequenz sinkt, das Wachstum und die Regeneration ist hoch. Der Parasympathikus unterstützt! Die ätherischen Öle im Zirbenholz stimulieren den Parasympathikus. Der Duft des Holzes somit hemmend, beruhigend, den Zerzschlag senkend, entzündungshemmend. Pro Nacht werden im Zirbenholzbett, im Vergleich zum Holzdekorbett etwa 3500 Herzschläge eingespart. Das bedeutet, dass der Parasympathikus stärker aktiv ist. Die Erholung und Regeneration ist im Zirbenbett signifikant länger (20 min längere erste Tiefschlafphase). Am morgen fühlt man sich besser ausgeschlafen und erholt.

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Was sind die Gründe für die Wirkungsweise des Holzes?

1. Die Farbe

Im Auge erkennen Sinneszellen das Tageslicht. Sie leiten die Information an die Zirbeldrüse, wo das Hormon Melatonin produziert wird. Es macht uns müde. Bei blaugrünem Tageslicht wird die Produktion des Hormons gehemmt: Wir sind wach. Bei gelb-rötlichem Licht steigt die Produktion: Wir werden müde. Die Farbe des Zirbenholzes ist gelb-rötlich. Ein großes Möbelstück strahlt das Licht in gelb-rötlichem Bereich ab. Die Melantoninproduktion steigt.

2. Mikrowellen

In der Luft sind hochfrequente Mikrowellen von Bluetooth, Mobiltelefon und Tablets. Nadelhölzer schirmen dieses elektromagnetischen Wellen sehr gut ab, nur Metallplatten und Gitter sind effektiver. Dieses liegt am Harz und Feuchtigkeitsgehalt des Holzes, vielleicht auch an den Zellwänden, die eine Parabolspiegel ähnliche Wirkung haben könnten.

3. Der Duft

Terpene sind natürliche Duftstoffe. Es ist ein heimeliger, warmer und erfrischender Duft. Die Terpene beeinflussen den Parasympathikus
und wirken entzündungshemmend, atmungserleichternd, schmerzlindernd, stresslindernd und antibakteriell.

Weitere positive Eigenschaften:

  • In „Holzräumen“ ist das Raumklima deutlicher stabiler. Es gibt weniger Schwankungen der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit.
  • Antibakteriell: Vom Stamm abgehende Äste sind natürliche Schwachstellen des Baumes. Diese schützt der Baum mit Schutzstoffen: Baumharz, Antioxidanten und ätherischen Ölen. Dies Depot ist sichtbar an den dunklen, rötlichen Stellen. Sie ist ein eingebauter Schutz vor Insekten, Bakterien und Pilzen. Auch nach der Verarbeitung des Holzes ist das Holz noch antibakteriell.
  • Im Bett wird kein Metall verwendet. Es werden Holzverzinkungen, Holzdübel undHolzscharniere verwendet.
  • Es findet nur Naturleim statt Kunststoffleim Anwendung.
  • Das Holz wird nur geölt und gewachst. (Kein Lack) Durch diese offenporige Anwendung kann das Holz noch „atmen“.